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Wambacher Mühlenmuseum - Begegnung mit der Vergangenheit

Wie haben unsere Vorfahren gelebt?
Wie haben sie gewohnt?
Wie haben sie sich ernährt?
Welche Berufe hatten sie?
Wie war leben und arbeiten ohne Elektrizität nur möglich?

-Fragen über Fragen -

Antworten finden Sie beim Rundgang im Museum.
Das Museum zeigt im Original erhaltene Arbeitsplätze vergangener Berufe und beherbergt funktionsfähige Maschinen und Geräte aus längst vergangenen Zeiten. Hier wird sichtbar, wie unsere Vorfahren in vorindustrieller Zeit lebten.

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Die Werkstätten

Die Malerwerkstatt

Maler

Wie vielseitig das Malerhandwerk war, lässt sich an den zahllosen Pinseln, Spachteln, Rollen und Schablonen ablesen. Werkzeuge, die heute noch im Malerhandwerk verwendet werden.


Der Arbeitsplatz eines Dachdeckers

Dachdecker

Heute ist die Verarbeitung von Schiefer für Dacheindeckungen noch weit verbreitet. Der Dachdecker von heute verwendet noch das gleiche Handwerkszeug zur Bearbeitung der Schieferplatten.


Die Schmiede

Schmiede

Bis zur Mitte des 20.Jahrhunderts gehörten Schmieden landesweit noch zum Stadtbild vieler Dörfer. Dort stand der gesamte Sachverstand im Umgang mit dem glühenden Eisen zur Herstellung von Werkzeugen und Maschinen oder für die Reparatur von Maschinen aller Art zur Verfügung.


Die historische Apotheke

Apotheke

Eine Rarität der Sammlung ist zweifellos die Original-Offizin, also der Verkaufsraum einer historischen Apotheke. Schränke, Regale und die Verkaufstheke sind erstaunlich gut erhalten. Die große Sammlung an Mörsern, Geräten und Gefäßen vermitteln dem Betrachter einen Eindruck von der frühen Arzneimittelherstellung durch den Apotheker.


Die Schuhmacherwerkstatt

Schuhmacher

Auch der Schuhmacher ist Mitte des 20. Jahrhunderts aus unserem Stadtbild verschwunden. Am Historischen Handwerkermarkt können sich die "Jungen" ein lebendiges Bild von diesem Handwerk machen.





Ausstellung unter freiem Himmel


  • Kombinierbares Pflanzen-Kartoffelsetzgerät

    Setzmaschine
     

    Genial, das universale Setz- und Pflanzgerät revolutionierte die Landwirtschaft.




  • Archimedische Schraube

    Schraube
     

    Um das Wasser aus dem Mühlenteich zu schöpfen, ist viel Muskelraft erforderlich. Probieren Sie es selbst aus.




  • Hydraulischer Widder


    Widder
     

    Diese Wasserpumpe benötigt keine primäre Energiequelle. Sie wird nur mit der Bewegungsenergie des strömenden Wassers betrieben. Sehen Sie ihr bei ihrer unermüdlichen Arbeit zu.




  • Sägekuhle


    Sägekuhle
     

    Die antike Sägekule erleichterte den Zimmermännern die Herstellung von Brettern und Balken. Heute erfolgt die Holzbearbeitung in einem Sägewerk.




  • Der Fallensteig


    Fallensteig
     

    Die Ausstellung zeigt traditionelle Fanggeräte, die mehrheitlich in Deutschland verboten sind.




  • Der Wagenrad-Friedhof


    Fallensteig
     

    Nicht jedes Objekt kann vor dem Verfall gerettet werden und endet schliesslich auf dem Wagenrad-Friedhof.






Die Natur erleben

Meiler

Der Barfussweg

Rund um das Mühlenmuseum können Sie den Barfusspfad mit seinen 16 verschiedenen Erfahrungsfeldern erkunden. Im Vorübergehen begegnen Ihnen Maschinen, Pumpen und Geräte, die Ihnen ihre Geschichte aus langer Vorzeit erzählen.

Meiler

Neu ist der Rundwanderweg

Gegenüber dem Museum beginnt ein kleiner, gut ausgeschilderter Rundweg, der zu etwas Bewegung an frischer Luft einlädt. Der Weg führt zu einem kürzlich entdeckten Köhlerplatz.

Meilerweg

Der Köhlerplatz

Am Fundort erklärt eine Tafel den Aufbau eines Köhlermeilers und informiert über das traditionelle Köhlerhandwerk. Im 20. Jahrhundert sicherte die Herstellung von Holzkohle die Energieversorgung der hiesigen Stahlindustrie .

Kuckucksley

Ruheplatz auf der Kuckucksley

Vom Köhlerplatz führt der Weg zum Naturdenkmal Kuckucksley. Gönnen Sie sich einen Blick vom Felsen hinunter ins Walluftal, bevor Sie den Rückweg antreten.

Museum

Zurück zum Museum

Folgen Sie der Beschilderung Richtung Wambach. Es geht nur noch bergab und zurück zum Museum.

Geschichte und Literatur zum Mühlenmuseum

Chronik
Die Chronik
Ein erster Bericht über diese Mühle stammt aus dem Jahre 1756. Wendel Künstler hat die Konzession zum Bau einer Partiermühle erhalten.
Muehle
Mühlen an der Walluf
Schon früh wusste der Mensch das Wasser für seine Zwecke zu nutzen.
Wasserrad
Neubau des zweiten Wasserrades
Das erste Wasserrad der Neuzeit wurde 1997 errichtet. Es produzierte in den vergangenen 20 Jahren elek­trischen Strom mit einer Leistung von ca. 20.000 kWh.

Service

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Das Mühlenmuseum ist wegen der Coronakriese bis auf Weiteres geschlossen.
Der Eintritt ist frei. Durch eine Spende tragen Sie zum Unterhalt des Wambacher Mühlenmuseums bei.
Belassen Sie es nicht bei einen virtuellen Rundgang. Es gibt tausend Gründe, warum Sie das Wambacher Mühlenmuseum besuchen sollten.
Wenn Sie einen Besuch als Einzelperson, Familie oder in Gruppen planen und Sie eine fachliche Führung durch das Mühlenmuseum wünschen, so empfehlen wir eine rechtzeitige, vorherige Anmeldung.